Weltbild im Gespräch mit Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf („Ostfriesennacht“): „Jeder Vater könnte zum Mörder werden, wenn…“

Pressemitteilung

Augsburg, 06.03.2019

Warum der Bestsellerautor zwei Jahre „undercover“ im kriminellen Milieu lebte und echte Nachbarn in seinen Büchern auftauchen.

Er ist einer der erfolgreichsten Autoren Deutschlands und zeigt keine Angst vorm kriminellen Milieu: „Ich habe sogar zwei Jahre unter falschem Namen im Milieu gelebt und war „Mitarbeiter“ von Mädchen- und Frauenhändlern. Später habe ich das alles auffliegen lassen. Es hat auch Verhaftungen gegeben“, sagt Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf jetzt im Interview mit dem Weltbild Onlinemagazin zum Erscheinen seines neuen Buches „Ostfriesennacht“. Denn Wolf, dessen Bücher über 10-millionenmal verkauft wurden, legt Wert auf die „Täterperspektiven“.

Auch wenn seine kriminelle Energie ausschließlich in literarische Ergebnisse mündet, schließt Wolf eines nicht aus: „Ich glaube, dass jeder noch so pazifistisch gesinnte Vater zum Mörder werden könnte, wenn es darum geht, seine Kinder zu schützen. Nie würde ich dem Staat erlauben, die Todesstrafe einzuführen. Wenn es aber um meine Frau oder Kinder ginge, könnte ich für mich nicht garantieren.“

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