„Eragon – das Erbe der Macht“: Der letzte Teil der Saga!

Kann ein 15-jähriger Autor ein Millionenpublikum mit seinem Erstlingswerk begeistern? Die Antwort auf diese Frage lautet eindeutig ja. Denn Christopher Paolini ist mit dem ersten Band seiner Eragon-Reihe, der 2004 erschienen ist, genau dieses Kunststück gelungen.

Während seine Freunde die Zeit mit Computerspielen, Fußball oder ersten Dates verbrachten, saß der ambitionierte Schüler tagtäglich an seinem Schreibtisch, um die spannende und fantasievolle Geschichte des Drachenreiters Eragon und seiner treuen Gefährtin Saphira zu erzählen.

Angesprochen auf die persönliche Motivation hinter seiner schriftstellerischen Tätigkeit antwortet Christopher Paolini im Interview wie folgt:

„(…) Ich habe beschlossen, einen Roman zu schreiben. Als begeisterter Leser wollte ich einfach mal selbst probieren, eine Geschichte zu schreiben. Ich hatte nicht die Absicht, das Buch zu veröffentlichen oder damit berühmt zu werden. Es war eher so etwas wie eine persönliche Herausforderung.“

Und dieser Herausforderung wurde das junge Nachwuchstalent mehr als gerecht. Denn bereits der erste Band der Saga um Eragon stürmte die Spitzenpositionen der „New York Times“-Bestsellerlisten. Mit weltweit mehr als 20 Millionen verkauften Büchern gehört Christopher Paolini inzwischen sogar zu den erfolgreichsten jungen Autoren aller Zeiten.

Mit „Eragon – das Erbe der Macht“ erscheint nun der vierte und letzte Band der Serie, der die legendäre Drachenreiter-Reihe zu einem „„Eragon — das Erbe der Macht“: Der letzte Teil der Saga!“ weiterlesen

Eragon Band 3: Die Weisheit des Feuers

Die Drachen-Saga Eragon geht in die dritte Runde.

Fremde Welten, große Krieger, magische Wesen – der Stoff aus dem die Träume vieler Leser sind. Fantasy-Romane erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Jetzt erscheint der dritte Roman der beliebten Eragon-Reihe von Christopher PaoliniEragon Band 3.

Bereits im Alter von 15 Jahren schrieb der heute 25-jährige Amerikaner die Geschichte vom Drachenreiter Eragon und seinem blauen Drachen Saphira. Eigentlich dachte Paolini nie ernsthaft daran, sein Buch zu veröffentlichen. Den Stein des Erfolges brachten erst seine Eltern ins Rollen, die begeistert das Manuskript gelesen hatten und anschließend im hauseigenen Verlag in den Druck brachten. Während einer Lesung wurde der Journalist Carl Hiaasen auf das Buch aufmerksam und berichtete seinem Verleger Alfred Knopf davon, der sich sofort die Rechte an Eragon sicherte.

Allein die ersten Bände, Das Vermächtnis der Drachenreiter und Der Auftrag des Ältesten, verkauften sich weltweit über 2,5 Millionen Mal. Damit katapultierte sich der junge Autor Christopher Paolini innerhalb kürzester Zeit in die Spitzen-Liga der Fantasy-Autoren. Übrigens kommt die Nähe zu J.R.R. Tolkiens Epos Herr der Ringe nicht von ungefähr: „Meine Vorbilder sind Tolkien, die lyrische Schönheit von Seamus Heaneys Übersetzung des Beowulf“, schreibt Paolini in seinem Aufsatz „Über das Schreiben“.

Für alle Lesefans, die nach Erscheinen des dritten Bandes schon das Ende der Eragon-Trilogie beklagen, gibt es seit Kurzem Hoffnung: Christopher Paolini gab in einem Interview bekannt, dass er an einem vierten Band der Drachen-Saga arbeite. Alle Bücher vom Eragon-Autor sowie aktuelle Neuigkeiten erhalten Sie auf www.weltbild.de.