The Place Beyond the Pines

Ein berauschender Film über Väter, Söhne und Konsequenzen

Luke (Ryan Gosling) ist Motorrad Stuntman und arbeitet auf einem Rummel, zufällig trifft er Romina (Eva Mendes), ein ehemaliges One-Night-Stand wieder und erfährt, dass sie ein Kind von ihm hat. Um seinen Sohn finanziell zu versorgen, kündigt er seinen Job und fängt an mit dem Automechaniker Robin (Ben Mendelssohn) Banken auszurauben. Im Vertrauen auf seine fahrerischen Skills, geht Luke ein immer größeres Risiko ein. Schließlich läuft ein Überfall unerwartet ab und er muss sich in einem Haus, vor seinen Verfolgern verschanzen.

Der ehrgeizige Kleinstadtpolizist Avery Cross (Bradley Cooper), der es auch auf Kosten seines Familienlebens unbedingt weit bringen möchte, wittert darin seine Chance. Wenn es ihm gelänge, den Bankräuber dingfest zu machen, der in dem Haus in der Falle sitzt, könnte das für ihn einen weiteren Sprung in der Karriereleiter bedeuten.

Luke erkennt seine ausweglose Situation und ruft Romina an. Er bittet sie, dass sein Sohn niemals erfährt wer sein Vater war. Als Avery schließlich die Tür eintritt, schießt er auf Luke, der daraufhin Avery ins Bein schießt. Danach stürzt er aus dem Fenster in den Tod. Avery wird als Held gefeiert. Er selber hat allerdings ein schlechtes Gewissen weil er als erstes geschossen hat und damit einen kleinen Jungen zum Waisen gemacht hat, der auch noch im gleichen Alter wie sein eigener Sohn ist.

15 Jahre später geht es um die Auswirkungen der Vergangenheit. Averys Sohn AJ zieht nach der Scheidung seiner Eltern zu seinem Vater und kommt auf eine neue Schule. Bereits nach kurzer Zeit lernt er Lukes Sohn Jason kennen und die zwei werden Freunde. Die beiden Teenager wissen jedoch nichts von der gemeinsamen Vergangenheit ihrer Väter. Bald allerdings werden die beiden damit konfrontiert.

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The Place Beyond the Pines: Trailer