„Black Swan“ – der Oscar prämierte Film endlich auf DVD

Black SwanAuszeichnungen im Überfluss und ein ganz privater Glücksgriff: für Natalie Portman war die Hauptrolle in „Black Swan“ weitaus mehr als ein beruflicher Volltreffer.

Viele Kritiker sprachen im Rahmen der Oscar-Verleihung im Februar dieses Jahres, bei der die Schauspielerin israelischer Abstammung als „Beste Hauptdarstellerin“ geehrt wurde, sogar von der Rolle ihres Lebens.

Kein Wunder – schließlich dürfte sich Natalie Portman durch die höchste Auszeichnung in Hollywood wohl endgültig in die Spitzenliga der bestbezahlten Schauspielerinnen katapultiert haben.

Doch nicht nur auf beruflicher Ebene war „Black Swan“ ein entscheidender Schritt. Auch im Privatleben fand Natalie Portman mit Benjamin Millepied, dem Choreographen des Films, ihre große Liebe.

Ab dem 10.06. ist „Black Swan“, das filmische Meisterwerk von Regisseur Darren Aronofsky, endlich auch auf DVD erhältlich.

„Black Swan“ – eine Ballerina zwischen Genie und Wahnsinn

Nina, eine junge und sehr talentierte Ballerina, bekommt das Angebot ihres Lebens. Sie soll im Ballettstück „Schwanensee“ eine Doppelrolle übernehmen, bei der sie sowohl den weißen unschuldigen als auch den schwarzen dämonischen Schwan verkörpern wird.

Während sich Nina in der Rolle des anmutigen weißen Schwans wohl fühlt und all ihr tänzerisches Können zeigen kann, kann sie sich mit der dunklen Seite des schwarzen Schwans nicht identifizieren. Obwohl Nina alles versucht, um beide Rollen auszufüllen, ist der perfektionistische Ballettdirektor Thomas Leroy nicht mit ihrer Leistung zufrieden.

Deswegen stellt er ihr Lily, eine attraktive Jungballerina, zur Seite, die all das zu haben scheint, was Nina fehlt. Als Lily auch noch die Zweitbesetzung für die Hauptrolle wird, entwickelt Nina einen krankhaften Ehrgeiz, der sie langsam aber sicher zu zerstören droht.

Ein gefährliches Spiel zwischen Wahn und Wirklichkeit beginnt, bei dem Nina bereit ist, alles für den perfekten Auftritt zu opfern – auch das Leben ihrer Konkurrenten.

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