Plätzchen backen versüßt die Vorweihnachtszeit

Die_besten_PlätzchenSobald der leckere Duft frisch gebackener Plätzchen durch das Haus zieht, ist es wieder einmal so weit: Weihnachten steht vor der Tür.

Die Abende werden länger. Draußen wird es immer kälter. Die Vorweihnachtszeit hat begonnen: Plätzchen backen, Schneemänner bauen und Geschenke für die Liebsten suchen. Das macht die Weihnachtszeit aus.

Der Brauch, Plätzchen zu backen

Plätzchen werden erst seit dem 19. Jahrhundert gebacken. Ursprünglich waren Vanillekipferl, Lebkuchen und Co. nur den Reichen vorbehalten. Zutaten wie Mandeln und Kakao waren teuer. Plätzchen wurden damals meist nicht selbst gebacken, sondern bei einem Lebzelter oder Bäcker eingekauft.

Plätzchen selbst backen

Heutzutage stehen viele Hilfsmittel bereit um Plätzchen selbst zu backen. Es ist nicht mehr so anstrengend wie früher. Ausstechformen galten lange als einfaches Hilfsmittel. Im Trend liegt derzeit das Vanillekipferl-Backblech. Mussten früher mühsam alle Kipferl einzeln ausgerollt werden, können heute 42 dieser leckeren Plätzchen auf einmal gebacken werden. Gebacken wird noch heute vorwiegend in Familien.

Die beliebtesten Plätzchen

Vanillekipferl, Spitzbuben und Spritzgebäck zählen noch heute zu den Lieblingssorten beim backen. Die passenden Rezepte findet man in Büchern wie „Wunderbare Weihnachtsbäckerei“ oder „Die besten Plätzchen“ von Dr. Oetker.

Aufbewahrt werden die frisch gebackenen Leckereien in Plätzchendosen. Back-Begeisterte bekommen zu dem Buch „Die besten Plätzchen“ von Dr. Oetker sogar eine nostalgische Weihnachtsdose gratis. Dieses Set aus Rezeptbuch und Weihnachtsdose gibt es nur bei Weltbild.