Oasis am 7. November live in Köln

Nach knapp zweijähriger Pause stellt die britische Band ihr neues Album vor

Oasis

Es ist etwas still geworden um Oasis, doch jetzt kehrt die Britpop-Band um die Brüder Liam und Noel Gallagher zurück und stellt am 7. November in Köln ihr neues Album Dig Out Your Soul live vor. Die CD ist das siebte Album der Band aus Manchester.

Man kann ohne weiteres behaupten, dass Oasis Musikgeschichte geschrieben haben und neben den Beatles einer der größten musikalischen Exportschlager der Insel sind. Ihr Album (What’s the Story) Morning Glory? ist eine der CDs, die sich in Großbritannien am schnellsten verkauft hat und sich damit den Chart-Olymp mit Michael Jacksons Album Thriller teilt. Ihre Songs Don’t Look Back In Anger, Some Might Say oder Wonderwall sicherten sich Spitzenpositionen in den Charts und sind auch heute noch „in aller Ohren“. „Oasis am 7. November live in Köln“ weiterlesen

Was muss muss: Herbert Grönemeyers neues Album

Auf der Doppel-CD finden sich auch noch unveröffentlichte Bonustracks

Mit Männer und Bochum gelang ihm der deutschlandweite Durchbruch – am 21. November veröffentlicht Herbert Grönemeyer nun seine 34 größten Hits auf seiner Doppel-CD Was muss muss. Damit liefert der Künstler eine Rückschau auf seine mehr als 24-jährige Karriere. Neben seinem sozialen und politischen Engagement war Herbert Grönemeyer der erste deutschsprachige Sänger, der in die international beliebte Show „MTV-Unplugged“ eingeladen wurde.

Die Fans dürfen nicht nur in Erinnerungen schwelgen: „Was muss muss: Herbert Grönemeyers neues Album“ weiterlesen

Die Geschichte vom Brandner Kaspar

Der Tod steht ihm gut: neuer Film mit Michael Bully Herbig

Michael Bully Herbig liebt originelle Rollen: Ob als Schlossgespenst Hui Buh, tapferer Indianer, Mr. Spock oder als digital animierte Königin Lissi – Bully ist immer für eine Überraschung gut! Jetzt kehrt der Comedian, der mit der Bullyparade auf Prosieben bekannt geworden ist, auf die Leinwand zurück: Und zwar als der Tod in der Verfilmung des bayerischen Volksstücks Die Geschichte vom Brandner Kaspar. „Die Geschichte vom Brandner Kaspar“ weiterlesen

Jean-Marie Gustave Le Clézio gewinnt Literaturnobelpreis 2008

Französischer Bestseller Autor möchte Verständnis für fremde Kulturen fördern

Der Literaturnobelpreis 2008 geht an Jean-Marie Gustave Le Clézio. Er sei ein „Verfasser des Aufbruchs, des poetischen Abenteuers und der sinnlichen Ekstase, der Erforscher einer Menschlichkeit außerhalb und unterhalb der herrschenden Zivilisation“, begründete die Jury Ihre Wahl. Der 1940 in Nizza, Südfrankreich, geborene Schriftsteller wuchs in Nigeria auf, wo sein Vater während des Krieges als Arzt arbeitete und lebte zeitweise in London, Mexiko und Mauritius. Le Clézio promovierte in Literaturwissenschaft und lehrte unter anderem an Universitäten in Boston, Bangkok und Mexico City. Bekannt wurde Le Clézio mit seinem Debutroman Le procès-verbal (Das Protokoll), das im Jahre 1963 mit dem Prix Renaudot, einem der fünf großen französischen Literaturpreise, ausgezeichnet wurde.

Jean-Marie Gustave Le Clézio kann ohne weiteres als Weltenbürger bezeichnet werden. Durch seine Zeit in Asien und Amerika hat er die unterschiedlichsten Kulturen kennen gelernt und schlägt mit seiner Literatur eine Brücke zwischen Menschen unterschiedlichster Herkunft. Denn Literaturnobelpreis erhielt Le Clézio für das Buch „Der Afrikaner“.

Hape Kerkeling liest – Ich bin dann mal weg

Als „Königin Beatrix“ oder Lokalreporter Horst Schlämmer brachte Hape Kerkeling ein Millionenpublikum zum Lachen. Dass der 43-jährige Entertainer auch anders kann, zeigte Kerkeling in seinem Bestseller Ich bin dann mal weg. In seinem Buch, das lange an der Spitze der Bestsellerlisten stand und sich über 3 Millionen Mal verkaufte, schildert er seinen Reisebericht über den Jakobsweg und den Weg zu sich selbst. Nachdenklich, aber auch heiter und mit einer Prise schwarzem Humor, überraschte und berührte Hape Kerkeling die Leser.

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Eragon Band 3: Die Weisheit des Feuers

Die Drachen-Saga Eragon geht in die dritte Runde.

Fremde Welten, große Krieger, magische Wesen – der Stoff aus dem die Träume vieler Leser sind. Fantasy-Romane erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Jetzt erscheint der dritte Roman der beliebten Eragon-Reihe von Christopher PaoliniEragon Band 3.

Bereits im Alter von 15 Jahren schrieb der heute 25-jährige Amerikaner die Geschichte vom Drachenreiter Eragon und seinem blauen Drachen Saphira. Eigentlich dachte Paolini nie ernsthaft daran, sein Buch zu veröffentlichen. Den Stein des Erfolges brachten erst seine Eltern ins Rollen, die begeistert das Manuskript gelesen hatten und anschließend im hauseigenen Verlag in den Druck brachten. Während einer Lesung wurde der Journalist Carl Hiaasen auf das Buch aufmerksam und berichtete seinem Verleger Alfred Knopf davon, der sich sofort die Rechte an Eragon sicherte.

Allein die ersten Bände, Das Vermächtnis der Drachenreiter und Der Auftrag des Ältesten, verkauften sich weltweit über 2,5 Millionen Mal. Damit katapultierte sich der junge Autor Christopher Paolini innerhalb kürzester Zeit in die Spitzen-Liga der Fantasy-Autoren. Übrigens kommt die Nähe zu J.R.R. Tolkiens Epos Herr der Ringe nicht von ungefähr: „Meine Vorbilder sind Tolkien, die lyrische Schönheit von Seamus Heaneys Übersetzung des Beowulf“, schreibt Paolini in seinem Aufsatz „Über das Schreiben“.

Für alle Lesefans, die nach Erscheinen des dritten Bandes schon das Ende der Eragon-Trilogie beklagen, gibt es seit Kurzem Hoffnung: Christopher Paolini gab in einem Interview bekannt, dass er an einem vierten Band der Drachen-Saga arbeite. Alle Bücher vom Eragon-Autor sowie aktuelle Neuigkeiten erhalten Sie auf www.weltbild.de.