„Eine erfolgreiche Frau klappt zusammen“, steht auf dem Einband zum neuen Buch Brief an mein Leben. Miriam Meckel ist eine sehr erfolgreiche Geschäftsfrau und hatte bisher eigentlich kaum Zeit, über ihr eigenes Leben nachzudenken.
Miriam Meckel war Regierungssprecherin beim Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, später Staatssekretärin für Europa, Internationales und Medien und hat im Jahr 2005 einen Ruf an die Professur für Corporate Communication an die Universität St. Gallen erhalten.
Dann „kam der Crash“, wie Redakteurin Sandra Kegel von der Frankfurter Allgemeinen über die Kommunikationswissenschaftlerin schreibt, die mit ihrem Buch „Brief an mein Leben“ auf ein gesellschaftliches Problem aufmerksam macht. Miriam Meckel hat sich nach einen Zusammenbruch in eine Klinik im Allgäu zurückgezogen und angefangen, das Buch „Brief an mein Leben“ zu schreiben, um ihre Erfahrungen mit dem Burnout zu verarbeiten und festzuhalten.
„Ständig müssen wir uns auf Neues einstellen, sei es durch das Internet, die Globalisierung oder durch Bedrohungen wie die Finanzkrise“, beschreibt Miriam Meckel die Problematik, warum viele Menschen in die Burnout-Falle geraten. Ihre Schlussfolgerung verrät die 42-jährige in einem Spiegel-Interview: „Das Leben lässt sich nicht in funktionale Scheibchen teilen“.
Spiel. Satz. Sieg. Eine Tennislegende meldet sich zu Wort. Schonungslos offen überrascht die neue Andre Agassi Biographie die Fans.
Er ist einer der talentiertesten Tennisspieler weltweit. Von klein auf wurde er zu einer der größten Legenden im Sport getrimmt. Durch die neue Andre Agassi Biographie kommt nun überraschendes ans Licht: Er hasste Tennis von klein auf.
„Der Hass zwang mich in die Knie, die Liebe brachte mich wieder auf die Füße.“
[ Zitat aus der Andre Agassi Autobiographie]
Der Aufstieg zum Tennisstar
Das Leben des aus Las Vegas stammenden Andre Kirk Agassi dreht sich praktisch von Geburt an um Tennis. Überraschend ist jedoch (mehr…)
„Liege ich in Führung in diesem Spiel, das Leben heißt? Ich denke schon, zumindest knapp.“ Fast schon philosophisch zeigt sich Reiner Calmund im Vorwort zu seiner Biografie Fußballbekloppt. Offenherzig und launig, wie man es von ihm gewohnt ist, plaudert der 60-jährige ehemalige Fußballmanager von Bayer 04 Leverkusen über sein Leben und natürlich das runde Leder, das sein Leben fast 30 Jahre lang beschäftigt hat – und auch heute noch beschäftigt.
Neben seinem Aufstieg bei Leverkusen kann der Leser auch die vielen Privaten Seiten „Callis“, wie er liebevoll von seinen Anhängern genannt wird, kennen lernen. „Ich wollte der Öffentlichkeit den anderen Reiner Calmund zeigen, den, der nicht in der Zeitung steht oder aus der Glotze schaut. Den Sohn, Enkel, Messdiener und Akkordeonspieler, den Soldaten, Halbwaisen, Vater, Freund und Ehemann“, schreibt Calmund hierzu im Vorwort seines neuen Buchs.