Das Kartenspiel Dominion ist das Spiel des Jahres 2009. Bereits im Vorfeld der Preisverleihung wurde viel über das Strategiespiel Dominion diskutiert. Das Spiel galt unter Strategiespiel-Fans schon lange als Geheimtipp.
Wir stellen Ihnen Dominion heute genauer vor. Welche Karten gibt es? Welche Strategie ist bei Dominion die beste? Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Spiel des Jahres 2009 bekommen Sie hier.
Tapfere Ritter, die in große Schlachten ziehen, Schatzkammern und Imperien – die Rahmenhandlung von Dominion ist der Stoff, aus dem die Träume von Mittelalter-Fans sind.
Das Strategiespiel für 2 – 4 Spieler ist wie folgt aufgebaut: Zu Beginn hat jeder Spieler zehn Karten. Je nachdem, welche Strategie der Spieler wählt, stehen ihm unterschiedliche Möglichkeiten offen, den Spielverlauf zu gestalten. Taktiker sichern sich möglichst viele Siegpunkte, während draufgängerische Spieler eher darauf achten, viele Aktionskarten zu ergattern, um großen Handlungsspielraum zu haben.
Zu den Karten: Es gibt unterschiedliche Arten von Spielkarten bei Dominion. Im Basisspiel gibt es zum Beispiel Karten mit den Namen „Laboratorium“, „Geldverleiher“ oder „Schmiede“. Die einzelnen Karten werden mit den Faktoren Kosten, Nutzen und Kartentyp bewertet. Die Karte „Laboratorium“ beispielsweise ist eine Aktionskarte, die einem viele Chancen bietet, sich weitere Strategien zu überlegen.
Bislang ist eine Edition von Dominion erschienen, „Basisspiel“. Die nächste Dominon-Edition „Die Intrige“ ist bereits erschienen. Parallel dazu gibt es einige Erweiterungen und so genannte „Promotionskarten“, die den Spielern zusätzliche Spielmöglichkeiten bieten. Dominion ist also ein Spiel des Jahres, das permanent „wächst“.
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