Nach Angaben der ARD ist die Dokumentation „Legenden: Rex Gildo“ die „Geschichte eines einsamen Mannes, der sich selbst eine Legende gewoben hatte, aus der er nicht mehr herauskam“. Am 2. Juli 2009 wäre Rex Gildo 70 Jahre alt geworden.
Der Schlagersänger Rex Gildo, dessen Tod sich 2009 zum 10. Mal jährt, führte hinter der Fassade des schillernden Schlager-Stars und Frauenschwarm ein Doppelleben. „Sensibel wie schonungslos“ wird in der ARD Serie „Legenden“ das Leben von Rex Gildo aufgearbeitet.
Durch eingeblendete Gespräche mit Showgrößen des deutschen Musikgeschäfts und langjährigen Weggefährten von Schlagersänger Rex Gildo wie Costa Cordalis, Conny Froboess oder Ralph Siegel zeichnet Autorin Ulrike Bremer ein ehrliches Bild des Sängers, das frei von persönlichen Wertungen ist.
Der am 2. Juli 1936 in Straubing geborene Ludwig Franz Hirtreiter feierte seine größten Erfolge mit Schlagerhits wie „Fiesta Mexicana“, „Sieben Wochen nach Bombay“ oder dem Duett „Zwei auf einer Bank“ mit Sängerin Gitte („Ich will nen Cowboy als Mann“).
In Erinnerung ist Rex Gildo, der in seiner Karriere weit über 20 Millionen Schallplatten und CDs verkauft hatte, bei seinen Fans vor allem durch seinen „Hossa, Hossa“ Ruf aus dem Song „Fiesta Mexicana“ geblieben, der auch heute noch auf keiner Schlagerparty fehlen darf.
Gleichzeitig ist Rex Gildo auch als tragischer Schlagerheld in die Musikgeschichte eingegangen, dessen plötzlicher Tod die Schlagerwelt tief betroffen gemacht hat.
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