Die Kinolandschaft der 80er Jahre wurde von zeitlosen Genres geprägt, die auch heute noch zahlreiche Filmfans begeistern. So gab es großartige Tanzfilme, wie „Dirty Dancing“, bahnbrechende Science-Fiction-Filme, wie „Star Wars“, oder spannende Kampfsportfilme, wie „Karate Kid“.
Genau dieser Film erlebt jetzt mit “Karate Kid” 2010 sein Remake.
Die Kampfsportreihe um den Teenager Daniel LaRusso und seinen Karatelehrer Mr. Miyagi lockte Mitte der 80er weltweit zahlreiche Besucher in die Kinos und sorgte für einen nie dagewesenen Boom im Karatesport.
Rund 25 Jahre nach dem großen Erfolg des ersten „Karate Kid“-Films kommt jetzt das Remake in die Kinos. Produziert wurde die Neuauflage von Hollywoodstar Will Smith, der für die Hauptrolle des neuen „Karate Kids 2010“ auch nicht lange suchen musste. Sein Sohn Jaden verkörpert den jungen Der Parker, den es nach China verschlägt und der dort die wichtigste Lektion seines Lebens lernt.
„Karate Kid“: Kung-Fu-Unterricht bei Mr. Han alias Jackie Chan
Der 12-jährige Dre Parker zieht mit seiner Mutter Shelley von Detroit nach Peking um. Nicht nur der kulturelle Unterschied und die Sehnsucht nach seinem Zuhause machen ihm zu schaffen, sondern vor allem auch seine Mitschüler. Klassenrüpel Cheng, der ein geübter Kung-Fu-Kämpfer ist, verspottet Dre wegen seiner laienhaften Karatekenntnisse als „Karate Kid“.
Einzig beim Hausmeister der Schule, Mr. Han, findet Dre Zuflucht. Schon bald wird Mr. Han zu Dres Mentor, der ihm Kung-Fu-Unterricht gibt. Dabei geht es für ihn aber nicht um das Austeilen und Einstecken von Schlägen, sondern um eine innere Einstellung, die auf Ruhe und Reife basiert.
Gemeinsam bereiten sich die beiden auf ein Turnier vor, bei dem Dre seinem Rivalen Cheng gegenüber treten muss. Dort wird sich entscheiden, wer der bessere Kung-Fu-Kämpfer ist. Kann Dre seinen Kontrahenten besiegen?
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