„Friendship“ – zwei Ostdeutsche erobern Amerika!

Friendship1In den letzten zehn Jahren hat sich vor allem die filmische Aufarbeitung der Geschichte der DDR zum echten Kassenschlager entwickelt.

Filme wie „Sonnenallee“ oder „Good bye, Lenin“ stellten eindrucksvoll unter Beweis, dass Deutschland auch humoristisch, teilweise sogar satirisch mit seiner eigenen Vergangenheit umgehen kann.

Ein weiterer Beleg dafür ist „Friendship“ – eine Erzählung über zwei Ostdeutsche, die sich den „American Way Of Life“ selbst anschauen wollen.

„Friendship“: ein Wort öffnet manchmal viele Türen

1989: Die Mauer fällt und Deutschland ist endlich wieder vereinigt. Veit und sein Kumpel Tom wollen ihr Begrüßungsgeld sinnvoll investieren und nach San Francisco fliegen.

Tom wittert das große Abenteuer in den USA, doch Veit möchte eigentlich nur seinen Vater ausfindig machen, der vor Jahren nach Amerika ausgewandert ist.

Doch was sollen zwei Ostdeutsche im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wenn „Friendship“ das einzige Wort ist, das sie auf Englisch beherrschen, und ihr Begrüßungsgeld gerade mal für den Flug reicht?

Veit und Tom geraten von einem Schlamassel ins nächste, sodass letztlich sogar ihre eigene Freundschaft auf eine harte Probe gestellt wird…

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