„Ewig leben, ewig lieben“ ist das Motto der neuen TV-Serie Vampire Diaries auf ProSieben. Wer jetzt denkt, „wieder eine Vampir-Serie im Stil von Twilight oder Buffy“, liegt falsch: Die Buchreihe Tagebuch eines Vampirs gab es schon lange vor Twilight oder Buffy. „L. J. Smith schrieb ihre Tagebuch-Saga bereits 1991, lange bevor Stephenie Meyers Teenie-Beisser das Tageslicht der Bestsellerlisten erblickten“, berichtet der Schweizer Tagesanzeiger.
Erst durch den neu belebten Vampir-Hype, den Stephenie Meyer’s Twilight-Serie entfacht hat, haben sich die „Vampire Diaries“ aus dem Schatten gewagt und erobern die Herzen der Fans von Liebesgeschichten rund um die Fürsten der Finsternis.
Die 17-jährige Elena und ihr geheimnisvoller Freund Stefan lernen sich an der Highschool in einem kleinen Ort in Virginia kennen. Auch wenn die beiden unterschiedlicher nicht sein könnten: Elena und Stefan haben eine große Gemeinsamkeit – das Tagebuch schreiben. Das hat der Buch-Serie von L.J. Smith letztlich ihren Namen geben – Vampire Diaries – Tagebuch eines Vampirs.
Auf ProSieben trafen die „Vampire Diaries“ genau den Nerv der Fans. Rund 2 Millionen Zuschauer haben bei den ersten Folgen eingeschaltet und ihren Durst nach einer frischen Vampirromanze befriedigt. Und auch die Bücher rund um das „Tagebuch eines Vampirs“ erleben eine Renaissance: Allein Anfang des Jahres gingen mehr als 105.000 Exemplare der Bücher Im Zwielicht, Bei der Dämmerung, In der Dunkelheit und In der Schattenwelt über die Ladentheken, laut dem Portal Fantasy-fans.de.
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