„P.S. Freue mich auf Morgen“. Was wie die harmlose Verabschiedung zweier Teenager klingt, wird für Lainey Emerson zum Verhängnis. Sie hat sich im Chat auf einen gutaussehenden Sonnyboy, namens „Mädchenfänger“, eingelassen, der sie treffen will.
Als Lainey nach der Schule nicht nach Hause kommt, gehen zuerst alle davon aus, dass sie weggelaufen ist. Doch FBI Agent Bob Dees ist da anderer Meinung. Immerhin hat er Erfahrung mit verschwundenen Kindern – nicht nur beruflich. Denn seine eigene Tochter Katy verschwand vor gut einem Jahr spurlos.
Er geht davon aus, dass Lainey in der Gewalt eines Entführers ist. Zunächst scheinen sich seine Vermutungen nicht zu bestätigen, aber dann wird ihm ein Hinweis auf den “Mädchenfänger” zugespielt: Ein schreckliches Gemälde, das eine junge Frau zeigt, die gefoltert wird.
Obwohl das Gesicht des Opfers nicht zu erkennen ist, enthält das Bild ein schockierendes Detail: Laineys Schultasche…
„Mädchenfänger“ von Jilliane Hoffman: Neues von der Autorin von „Cupido“
Jilliane Hoffman arbeitete jahrelang als stellvertretende Staatsanwältin und juristische Beraterin in Florida. Im Auftrag des Bundesstaates unterrichtete sie dabei Spezialeinheiten der Polizei.
Ihre strafrechtliche Expertise war auch von großem Vorteil bei der Entstehung ihres Debütromans „Cupido“, der 2004 erschien und sich nicht nur in den USA zum absoluten Bestseller entwickelte. Im Mittelpunkt des Thrillers steht eine Staatsanwältin, die die Anklage gegen einen mutmaßlichen Serienkiller, namens „Cupido“ vertritt.
Parallelen zu ihrem persönlichen Leben sind also alles andere als zufällig und sorgen in Verbindung mit Jilliane Hoffmanns realistischem Schreibstil für Gänsehautstimmung bis zur letzten Seite – auch in ihrem neuen Thriller “Mädchenfänger”.
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