
Zeichner und Illustrator Einar Turkowski entführt den Betrachter in seinem neuen Buch „Die Mondblume“ in beeindruckende Fantasiewelten.
Erzählt wird im Buch „Die Mondblume“ die Geschichte eines Mannes, der auf einer Insel lebt. Rund um sein altes Steinhaus zieht sich ein märchenhafter Garten mit vielen verschlungenen Pfaden und labyrinthartigen Winkeln.
Auf einem seiner Streifzüge entdeckt der Mann eines Tages eine mysteriöse Pflanze, die er bis dato noch nicht kannte. Dank der liebevollen Pflege des Mannes bildet die Pflanze eine Blüte heraus, die in einer klaren Vollmondnacht ihre ganze Schönheit entfaltet.
Die Bleistiftzeichnungen von Einar Turkowski in seinem neuen Buch „Die Mondblume“ sind „präzise bis ins kleinste Detail und strahlen – obwohl sie schwarzweiß sind – Farbigkeit aus“, lobt das Bücher-Portal „BuchAviso“. Das Buch zeigt einen „Garten voller Blüten und Wunder, eine Bilderwelt zum Staunen“.
Bereits in der Schule beeindruckte der 1972 in Kiel geborene Einar Turkowski seine Kunst-Lehrer durch seine Zeichnungen. Auch die Professoren an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg konnte Einar Turkowski in seiner Abschlussarbeit in Illustration beeindrucken.
Mit seinem Zeichenband „Es war finster und merkwürdig still“ gewann Einar Turkowski unter anderem den Grand Prix der BIB – Biennale der Illustrationen Bratislava 2007 und den Visual-Preis für den besten Illustrator.
In ihrem Artikel „400 Bleistifte für ein Bilderbuch“ hob die ZEIT Einar Turkowskis „fein ausgearbeitete Bleistifttechnik, die an alte Kupferstiche erinnert“ hervor und dass Turkowski wie bei seinem neuen Buch „Die Mondblume“ gezeigt habe, „dass Kinderbücher nicht immer bunt sein müssen“.
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