Die Gestirne von Eleanor Catton

Eleanor Catton - Die Gestirne

Ausgezeichnet mit dem Booker Prize! Die Gestirne von Eleanor Catton nimmt Sie mit auf eine wunderbare Zeitreise ins Neuseeland der viktorianischen Ära.

Die wilde Westküste Neuseelands im Jahr 1866. In der Hafenstadt Hokitika geht eines Nachts nach schwerer Überfahrt der Schotte Walter Moody an Land. Im Raucherzimmer des Hotels tagt gerade eine Versammlung von zwölf Männern. Sie beraten über eine Reihe von ungelösten Verbrechen. Es dauert nicht lange, da wird Moody in die Geheimnisse und rätselhaften Verstrickungen der kleinen Goldgräbergemeinde hineingezogen: Er gerät in ein schicksalhaftes Netz, mysteriös wie der Nachthimmel …

Eleanor Catton - Die Gestirne
Eleanor Catton – Die Gestirne

Eine kleine Hafenstadt, ein dunkles Geheimnis und zwei Liebende, die einander wie Mond und Sonne umkreisen: „Das Buch ist mit Goldstaub bestreut und in Opium getränkt. Ein viktorianisches Epos fehlte der neuseeländischen Literatur bislang; Catton hat es gewagt, diese Lücke zu füllen“, schrieb die britische Tageszeitung The Guardian.

Und wer wagt, gewinnt: Die neuseeländische Schriftstellerin Eleanor Catton (geb. 1985) erhielt im Jahr 2013 für Die Gestirne (The Luminaries) den Booker Prize für den besten englischsprachigen Roman. Damit ist sie die bislang jüngste Gewinnerin des wichtigsten britischen Literaturpreises. Nun liegt das Werk auch in deutscher Sprache vor und gilt vielen Kritikern als literarische Sensation des Jahres.

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