Schon beim Vorspann zu Henning Mankells aktuellem Krimi „Der Chinese“ läuft es einem eiskalt den Rücken herunter: 18 Einwohner des kleinen schwedischen Städtchens Hudiksvall werden auf brutale Weise umgebracht – regelrecht hingerichtet.
Die einzige Spur, die der Massenmörder am Tatort hinterlassen hat, ist das rote Band einer Chinalampe. Dieser sprichwörtlich „rote Faden“ kann den ratlosen Ermittlern aber noch nicht weiterhelfen.
Richterin Birgitta Roslin erfährt von der Tat und macht eine erschütternde Entdeckung: Zwei der Opfer des gewissenlosen Massenmörders sind ihre Adoptiveltern August und Britta Andrén. Birgitta Roslin folgt der Spur des Täters, die sie bis nach Fernost führt: In China stößt die Richterin, die zur Ermittlern wird, auf grausame Machenschaften der politischen Führung, die bis weit ins 19. Jahrhundert reichen.
Die WELT lobte den neuen Henning Mankell-Roman „Der Chinese“ als „sehr spannend erzählt und geradezu genial zu einer grandiosen Geschichte von Zorn und Rache, aber auch Familie und Heimat verwoben“.
Ganz in der Tradition der großen Wallander-Romane baut Henning Mankell auch bei „Der Chinese“ seine Geschichte auf einen grausamen Mord auf und entwickelt einen packenden Thriller mit einer Geschichte, die weit mehr enthält als das klassische Täter-Opfer-Schema.
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