Wie jedes Jahr stehen sie vor der Tür: Die Zwischenzeugnisse. Die einen sehen ihnen ganz entspannt entgegen, doch viele Schüler fürchten sie auch, denn wenn in einigen Fächern die Noten nicht ganz so gut waren, sieht man das nun schwarz auf weiß. Am meisten fürchten sich wohl alle vor dem Vermerk „Versetzung gefährdet“, der oftmals auch die Eltern völlig unvorbereitet trifft.
Für manche ist ein eher schlechtes Zwischenzeugnis ein Ansporn, mehr zu lernen und sich mehr anzustrengen. Eine Enttäuschung beim Zeugnis kann aber auch die genau gegenteilige Wirkung haben und das Kind völlig demotivieren. Dann brechen die Noten noch weiter ein und die Schüler sind in einem Abwärtsstrudel gefangen, aus dem sie sich alleine oftmals nicht befreien können.
Damit es gar nicht erst so weit kommt, können die Eltern ihre Kinder auf vielfältige Art und Weise unterstützen. Ein offenes, vertrauensvolles Verhältnis ist hier sehr wichtig. Die Schüler dürfen keine Angst davor haben, schlechte Noten nach Hause zu bringen. Nur wenn Sie als Eltern rechtzeitig erfahren, dass in einem oder mehreren Fächern Gefahr im Verzug ist, können Sie eingreifen.
Hilfe muss man sich nicht immer nur durch teure Nachhilfestunden nehmen, dank großartiger Lern-Literatur kann man auch selbst mit dem Nachwuchs üben, damit das Zwischenzeugnis keine Enttäuschung wird. Je nach Fach gibt es viele verschiedene Übungshefte und Bücher, oftmals auch mit Lösungen zum Korrigieren und Tests zur Leistungsüberprüfung.
Weltbild bietet Ihnen alle bekannten Schulbuch-Verlage. Im Bereich Schulbücher und Lernhilfen finden Sie über 50.000 Bücher und Lernhefte zu allen möglichen Fächern und Themen. Je nach Jahrgangsstufe und gewünschtem Schwierigkeitsgrad kann man für sein Kind die richtige Lernhilfe herausfinden, um vor dem Zwischenzeugnis noch zu lernen oder danach schlechte Noten wieder auszumerzen.
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Oh ich weiß noch, als ich in dem Alter war. Anfangs war man immer faul und als die Zeit dann gekommen ist, wollte man nochmal richtig Gas geben und hat sich Bücher gekauft, um den Eltern und Lehrerern Besserung zu versprechen
Kommentar: Lukas – 17. Januar 2012 um 14:36